Unsere Studienreise nach Brasilien

Vom 9. bis zum 22. April 2017 waren wir mit einer Gruppe in Südamerika. "Land und Leute. Mennoniten in Brasilien". Wir besichtigten die Olympiastadt 2016 Rio de Janeiro und lernten sie mit ihren Besonderheiten kennen, z.B. die Christusstatue auf dem Corcovado, den Maracanã Stadion und fuhren mit der Seilbahn auf den Zuckerhut. Gegen Abend bot sich die Gelegenheit am Copacabana Strand den Tag ausklingen zu lassen.

Wir haben die Siedlungen in Curitiba und Witmarsum besucht und die Menschen kennen gelernt. Am Karfreitag besuchten wir die Gemeinden in Witmarsum und am Ostersonntag den Gottesdienst in der Mennonitengemeinde Curitiba. Wir besichtigten Schulen, Museen, das Altenheim und vieles mehr.
Des Weiteren lernten wir das Land Brasilien kennen und genoßen das typische brasilianische Essen und sahen Naturwunder - die Iguaçu-Wasserfälle. Dazu machten wir einen Ausflug über die Landesgrenze nach Argentinien. Am Freitag besichtigten wir das große Kraftwasserwerk ITAIPU.

Hier einige Fotos von der Reise

brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien
brasilien

Hier einige Eindrücke von Teilnehmer:
„Land und Leute. Mennoniten in Brasilien“ unter diesem Motto fand die Studienreise vom 9. -22. April 2017 statt. Als Unbekannte trafen wir uns aus verschiedenen Städten Deutschlands, nach zwei Wochen trennten wir als Freunde. Am Flughafen in Rio de Janeiro wurden wir vom Reiseleiter Udo Valter Fast mit seiner Frau Ruth herzlich empfangen. Wir besichtigen die Stadt mit ihren Besonderheiten: z.B. die Christusstatue auf dem Corcovado und fuhren mit der Seilbahn auf den Zuckerhut. Den Tag ließen wir bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen ausklingen.
Die Reise ging weiter in die Siedlungen in Curitiba und Witmarsum. Hier besuchten wir u.a. das Missionswerk AMB, das 1988 mit dem Ziel gegründet wurde, das Evangelium durch Wort und Tat zu verkündigen. Heute ist es ein Werk mit vielen Projekten, z.B. Kinderpatenschaft, Hungerhilfe, Gesundheitshilfe u.a., wo die Verkündigung des Evangeliums Priorität hat.
Über die Osterfeiertage besuchten wir die Gottesdienste der örtlichen Gemeinden und genossen die Gastfreundschaft der Familien.
Beeindruckend war auch der Besuch des Missionswerkes AMAS. „Dienen mit der Liebe Christi“ – ist das Motto der AMAS Arbeit, das 1970 gegründet wurde. In 9 Einrichtungen werden 1.200 Kleinkinder (4 Monate bis 5 Jahre) und Schulkinder (6-16 Jahre) täglich betreut. So gelangt Hilfe und neue Hoffnung an Menschen am Rande der Gesellschaft.
Täglich staunten wir über die Schöpfung Gottes. Unvergesslich bleiben bei uns allen jedoch die Iguaçu-Wasserfälle. Über 40 Stimmen gaben ihr Bestes um mit dem Lied „Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte“ den Geräuschpegel der Wassermassen zu übertönen! Was uns natürlich nicht gelang. Viel zu schnell verging die schöne Zeit.

 Gottesdienst in der Mennonitengemeinde Curitiba in Brasilien:

Zum Abschied
Ach, so schnell vergangen sind diese Tage, wie ein Wind.
Viel gesehen, viel erlebt sich der Geist im Danken hebt.
Im Begleit von Gottes Segen auf den Straßen, allen Wegen
Über uns war Gottes Hand auf der Reise durch das Land.
Gott hat jeden Menschen lieb, ist er fromm oder ein Dieb.
Er muss „Ja“ zu Jesus sagen, dann kann Gott zum Himmel tragen
Dann wird diese Segenswelle eine wahre Lebensquelle.
Danke Viktor, Udo, Ruth! Euer Herz voll heißer Glut
Ist erfüllt mit echter Liebe! Es war schön in Curitiba!
Die Stunde naht, wir müssen gehen.
Ade, ade! Auf Wiedersehn!

Elisabeth Zacharias, April 2017