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>Rundbrief Januar -

… die Hauptsache ist, dass Christus auf jede Weise bekannt gemacht wird.
Phil 1, 18


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Liebe Freunde

Nicht nur die USA haben seit kurzem einen neuen Präsidenten. Auch HCJB Global wird jetzt von einem neuen Mann geführt. Er heißt Wayne Pederson. In dem Mitteilungsblatt „idea“ war zu lesen: „Die weltweit älteste protestantische Radiomission erhält einen neuen Präsidenten. Der US-amerikanische Theologe und Journalist Wayne Pederson tritt am 1. November 2008 das Amt an der Spitze von HCJB Global (Colorado Springs im USBundesstaat Colorado) an. Der 61-Jährige war Vizepräsident des Rundfunkzweigs des evangelikalen Moody Bibel-Instituts in Chicago.“

In den letzten Wochen war Pederson schon viel unterwegs. Er hat die Mitarbeiter besucht und sich die verschiedenen Arbeitsfelder in den weltweiten Einsatzgebieten angeschaut (Ecuador, Schottland, Spanien, Afrika, Singapur, etc.) Bald nach seiner Amtsübernahme schrieb er: „Die Leiter des technischen Zentrums von HCJB Global in Elkhart sollen eine Initiative starten. Es geht darum, neue Technologien zu erforschen und zu entwickeln mit dem Ziel, die Botschaft des Evangeliums mit allen Mitteln zu verbreiten. Wir denken dabei besonders an Internet streaming, Podcasting, gesellschaftliche Vernetzungen wie YouTube und Facebook, sowie mobile Geräte (MP3 Player).“

Wir verstehen vielleicht nicht, was das im Einzelnen ist und wie das funktioniert Aber wir sehen doch, dass die Leiter die Bedeutung des Internet erkannt haben und gebrauchen wollen. Das liegt auf der gleichen Linie wie die Erfahrungen des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama. Experten sagen, dass er seinen Wahlsieg hauptsächlich dem massiven und gekonnten Einsatz des Internets zu verdanken habe. Obama ist der erste Präsident der USA, der das Medium Internet so gezielt gebraucht hat – und auch in Zukunft gebrauchen will.

Es gibt sicher viele Orte auf der Welt, die vom Internet nicht erreicht werden. Da ist das Radio immer noch das beste Medium zur Verbreitung des Evangeliums. Aber in einer hoch entwickelten und dicht bevölkerten Region, wie Europa, ist das Internet das geeignete Mittel, um viele Nichtchristen mit der Guten Nachricht zu erreichen. Damit befindet sich die Segenswelle - SW-Radio in guter Gesellschaft mit HCJB Global und anderen Interessengruppen, die heute ihre Botschaft an die Massen vermitteln wollen.

Das bringt mich zu dem, was Paulus im Philipperbrief sagt: .. die Hauptsache ist, dass Christus auf jede Weise bekannt gemacht wird. Darüber freue ich mich, und ich werde mich auch künftig freuen.“ (GNB). – Für manche klingt das vielleicht ein wenig zu liberal. Der Zweck heiligt doch nicht die Mittel! Die gute Botschaft von der Erlösung durch Jesus Christus sollte doch nur durch reine Gefäße verkündigt werden! - Das ist der eine Gesichtspunkt. Die andere Seite ist aber, dass die Verbreitung der Botschaft so wichtig ist, dass wir nicht zu wählerisch mit den Methoden sein können. Paulus erklärt in Phil. 1 „Manche sagen die Botschaft zwar nur aus Neid und Streitsucht; aber andere verkündigen Christus in der besten Absicht. Sie tun es aus Liebe zu mir. …. Die anderen allerdings verbreiten die Botschaft von Christus in unehrlicher und eigennütziger Absicht.... Aber was macht das? Auch wenn sie es mit Hintergedanken tun und nicht aufrichtig – die Hauptsache ist, dass Christus auf jede Weise bekannt gemacht wird.“

Wir wollen keine Hintergedanken haben oder fragwürdige Mittel und Methoden gebrauchen, sondern Christus in der besten Absicht verkündigen. Unser Ziel ist es, dass Menschen das Evangelium kennen lernen und das Heil in Jesus ergreifen.
Wir danken Ihnen, dass Sie Vertrauen in uns und unsere Motive haben und uns bei der Verbreitung der Frohen Botschaft unterst%uuml;tzen. Die Briefe, Emails, Telefonanrufe und andere Reaktionen zeigen uns, dass die Sendungen gehört werden und einen Eindruck im Leben der Menschen hinterlassen. Beten Sie bitte weiter
für die Hörer
für die Verkündiger
für die Technik
und für uns.
Gottes Segen, Beistand und Führung für das Neue Jahr wünschen Ihnen
Rüdiger Klaue.

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